Jazz point Linz
Jim Pepper

Neben der schon erwähnten Version von Brewer & Shipley fühlten sich immer mehr Künstler dazu berufen dieses Lied zu interpretieren. Harper's Bizarre z.B. oder Topo D. Bill. Neben diesen Popversionen entstanden auch Jazzfassungen. Pepper und seine Komposition waren bei Jazzmusikern schließlich ein Begriff. Keith Jarrett, der schon 1965 mit Jim arbeitete, machte den Norweger Jan Garbarek mit dem Stück bekannt. Dieser nahm 1974 mit Bobo Stensson am Klavier "Witchi tai to" auf und betitelte sein Album auch gleich danach. In Europa wurde es ein Erfolg. Die Gruppe Oregon um Ralph Towner und Colin Walcott spielte (und spielt) "Witchi tia to" in ihren Konzerten, veröffentlichte es 1974, 1978 und dann nochmals 1995 auf Platte. Auch Don Cherry hat es für ECM eingespielt, diese Version blieb aber unveröffentlicht. Jim gefielen diese Jazzversionen, es erfüllte ihn mit Freude, wenn sich gute Musiker seiner Stücke annahmen

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