Jazz point Linz
Jazz point in Alturfahr
Aus räumlichen und technischen Gründen können wir hier nur Konzerte für > MAXIMAL QUARTETT-BESETZUNGim Zeitraum von > SEPTEMBER BIS APRILmachen !

Mittwoch, 19. September 2018 - 20:00 Uhr

Kulturverein Strandgut, Ottensheimerstraße 25, Linz/Urfahr (Eingang Fischergasse)

Klaus Falschlunger „INDIAN AIR“

Mit dem Trio „Indian Air“, mixt Klaus Falschlunger traditionelle indische Musik mit modernem Jazz, Folk und Pop. Eine faszinierende Mischung exotischer und wohlbekannter Klänge – mitreißend, jazzig, raffiniert. Ein würziges, schräges Konglomerat unterschiedlicher Stile – und dabei immer ein bereicherndes Klangerlebnis.

Mittwoch, 10. Oktober 2018 - 20:00 Uhr

Kulturverein Strandgut, Ottensheimerstraße 25, Linz/Urfahr (Eingang Fischergasse)

Gnigler

Sie sind ein Gegenentwurf zum gängigen Klischee, daß der Jazz nur etwas für bärtige Mittfünfziger sei, die sechs Youngsters von "Gnigler".
Das 2013 vom jungen österreichischen Saxophonisten Jakob Gnigler gegründete Sexte hat sich eine eigene musikalische Welt geschaffen, die voll von nicht Erwartbarem und Unvorhersehbarem steckt. Individuum versus Kollektiv, Komposition versus Improvisation, Hörgewohnheit versus künstlerische Intention – allerorten werden Gegensätze zelebriert, Denkschablonen hinterfragt, Hierarchien umgedreht.

Mittwoch, 7. November 2018 - 20:00 Uhr

Kulturverein Strandgut, Ottensheimerstraße 25, Linz/Urfahr (Eingang Fischergasse)

Petra Linecker & Martin Gasselsberger
"Over The Rainbow"

Vom frivolen "Night and Day" bis zum finalen "Nothing left to say" spannt sich der Liebesbogen von Sängerin Petra Linecker und Martin Gasselsberger am Klavier. Ein liebevoller, packender, herzzerreißender, sehnsüchtiger, zarter aber auch starker Abend. Wie sie halt so ist....die Liebe. Sie schafft Raum für intensive Begegnungen.

Mittwoch, 21. November 2018 - 20:00 Uhr

Kulturverein Strandgut, Ottensheimerstraße 25, Linz/Urfahr (Eingang Fischergasse)

Pure Desmond

„Jetzt würde ich gerne Audrey Hepburn durch den Wald kommen sehen.“ - Das waren die Worte des Filmemachers Gijon Mili zu den Mitgliedern des Dave Brubeck Quartet, als Mitte der 50er Jahre in den New Yorker Columbia Studios einer der ersten Kurzfilme über Jazz entstand. „Oh ja, das würde ich auch gerne“, so die Antwort des Saxophonisten der Band, Paul Desmond.
Heute, 60 Jahre später, stellt das preisgekrönte Quartett „pure desmond“ auf ihrem neuen Album „Audrey“ die Geschichte vor, die vielleicht passiert wäre, wenn Hepburn damals tatsächlich in der Nähe gewesen wäre. Und auch Desmonds Komposition „Audrey“, ein musikalisches Kleinod des „Take Five“-Komponisten, findet sich darauf in einer intimen, zerbrechlichen Interpretation des Cool Jazz Ensembles aus Deutschland.